BSG Einheit Sömmerda e.V.
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Kontakt: Mario Köhler, Mail: mar-koehler (at) gmx.de

Training: Mittwoch: 18.00 Uhr - 20.00 Uhr (Unstruthalle) 

                 Freitag:     18:00 Uhr - 21:00 Uhr (SH Lindenschule)

Damen I

Werdegang:

1998: Kreisliga (Nw)   

1999: Kreisliga (D) u. Thür.liga (Nw)

2000: Bezirksklasse

2001: Landesklasse

2005: Oberliga

2006: Landesklasse

2008: Oberliga

2009: Thüringenliga

2012: Oberliga

2014: Landesklasse

seit 2015: Bezirksliga Nord




Spielplan 2019/20

Datum          Zeit

Heim


Gast

Spielhalle

Ergebnisse

02.11.2019,  11:00

BSG Einheit Sömmerda

-

SV Rot-Weiß Wiehe

Unstruthalle

3:0


BSG Einheit Sömmerda

-

MTV 1861 Greußen


3:0

07.12.2019,  11:00

TSV Motor Gispersleben

-

BSG Einheit Sömmerda


0:3


BSG Einheit Sömmerda

-

VfB Bischofferode II


3:1

11.01.2020,  11:00 

BSG Einheit Sömmerda

-

TSV Motor Gispersleben

SH Gymnasium

3:0


BSG Einheit Sömmerda

-

VfB Bischofferode II


0:3

25.01.2020,  11:00

SV Rot-Weiß Wiehe

-

BSG Einheit Sömmerda


3:1


BSG Einheit Sömmerda

-

TSV Motor Gispersleben


3:1

22.02.2020,  11:00

VfB Bischofferode II

-

BSG Einheit Sömmerda


0:3


BSG Einheit Sömmerda

-

SV Rot-Weiß Wiehe


3:1

14.03.2020,  11:00

MTV 1861 Greußen

-

BSG Einheit Sömmerda



28.03,2020,  11.00

BSG Einheit Sömmerda

-

MTV 1861 Greußen



Aktuelle Ergebnisse/Tabelle

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Spielbericht vom 25.01.2020 in Wiehe

Am vergangenen Samstag ging es für die Einheit Sömmerda Damen zum vierten Mal diese Saison ans Netz. In Wiehe trafen die Damen auf den SV Rot-Weiß Wiehe und als zweiter Gast an diesem Tag angereist, die Damen des TSV Motor Gispersleben. Zunächst hieß es sich gegen die Damen von Wiehe zu behaupten. Doch die ersten beiden Sätze gingen alles andere als zufriedenstellend aus. Dabei machten sich die Sömmerdaer Mädels das Leben auf dem Feld selbst schwer. Trotz langer und hart umkämpfter Ballwechsel fanden sie nicht in ihr eigenes Spiel. Gegen die stabile Abwehr der Gegner waren die Angreiferinnen aus Sömmerda einfach nicht effizient genug, was mit einem 0:2 Rückstand bezahlt werden musste (20:25, 20:25). Bedrückte Gesichter der Spielerinnen und ein ratloser Trainer, da die Umsetzung diverser Ideen nur mühsam ablief, verhießen nichts Gutes. Im dritten Satz jedoch zeigten die Sömmerdaer Damen um Coach Köhler, dass der Siegeswille noch in ihnen steckte. Durch eine stabile Abwehr und intelligente Angriffe unter anderem von Antonia Goldacker und Lara Wolf konnte der dritte Satz gewonnen werden. Auch das stabile Zuspiel von Leonie Rönnecke, die der Trainer vom Außenangriff zum Zuspiel umstellte war ein Grund für den Satzsieg. Dennoch war im vierten Satz erneut der Wurm drin und auch dieser musste an Wiehe abgegeben werden. „Dieses Spiel haben wir als Team verloren, das müssen wir jetzt akzeptieren“ analysierte Mario Köhler nach dem Spiel mit seinen Mädels.

Nichtsdestotrotz durften die Einheit Damen jetzt den Kopf nicht hängen lassen, denn das Spiel gegen Gispersleben stand noch auf dem Plan. Allerdings ging auch dieses holprig los, vor allem Kapitän Julia Jeschke hatte nach längerer Pause einen schlechten Tag als Diagonalspielerin erwischt und konnte auf dieser Position nicht optimal punkten. Auch hier wurde der erste Satz an Gispersleben abgegeben (20:25). Doch dann, auch aufgrund der Umstellung von Lara Wolf auf den Diagonalangriff und Julia auf die Außenposition, platzte der Knoten und endlich konnten alle zeigen, dass man sehr wohl das Volleyballspielen noch nicht verlernt hatte. Eine sehr gute Abwehr, das stabile Zuspiel und die Durchschlagskraft im Angriff brachten Sömmerda schließlich den Sieg über Gispersleben (25:22, 25:12, 25:18). Auch in Sachen Stimmung auf dem Feld konnte noch einmal gehörig zugelegt werden. Herausragend war hierbei die Aufschlagsleistung mit insgesamt 19 Assen in diesem Spiel, was auch neuer Rekord für die Damen war. Zur wertvollsten Spielerin (MVP) wurde diesmal Antonia Goldacker gewählt, die an diesem Tag vor allem durch eine starke Abwehr und Angriffs-Ausbeute hervorstach.

Nach Abschluss des Spieltages erkannte man, dass eine Mannschaft zusammen gewinnt aber auch zusammen verlieren muss. Der Sport ist da knallhart und auch, wenn der Frust nach dem Spiel tief sitzt, sind die Mädels in der Lage unbefangen und neu motiviert in das nächste Spiel zu gehen. Der Kampf um den Tabellenplatz und somit den Aufstieg geht also weiter.

Aufgeben ist keine Option.

                                                                                                    Julia Jeschke